Umgang mit Spam-Telefonaten – Teil 2 – FritzBox Sperrlisten

Im letzten Blog-Eintrag habe ich den Umgang mit einzelnen, besonders hartnäckigen Anrufern erklärt.

Heute geht es mir um die universelle Lösung. Am liebsten wäre es mir, wenn die Anrufe gar nicht bei mir landen würden und ich es einfach gar nicht mitbekommen würde. Ein Arbeitskollege gab mir den Tipp, ich solle mir doch die Tellows-Scoreliste für die Fritz Box herunteladen. Die Listen kosten einmalig 19,95 EUR. Es gibt eine Liste mit Score 7 und eine mit Score 8-9.

In der Fritz Box legt man nun 2 neue Telefonbücher an und importiert die beiden Listen da rein. Eines geht leider nicht, da die maximale Anzahl an Einträgen im Telefonbuch sonst überschritten wird. Wenn man schon dabei ist, kann man auch noch eine „eigene Sperrliste“ anlegen.

In den Einstellungen zur Rufbehandlung muss man nun nur noch sagen, das alle Anrufe aus dem Telefonbuch gesperrt werden sollen (siehe Screenshot). Und schon hat man Ruhe vor CallCentern, Gewinnspielversprechen, aufdringlichen Angeboten und ist am Telefon nur noch für die wirklich wichtigen Personen wie Geschäftspartner, Familie und Freunde erreichbar.

Klar – die Mitarbeiter in CallCentern verdienen ihr Geld mit solchen Anrufen. Das will ich gar nicht verurteilen. Aber mich kosten sie Zeit und Geld und wenn man nicht aufpasst und mal auf ein unseriöses Angebot hereinfällt, dann ist das mehr als ärgerlich. Dies ist für mich auch der Hauptgrund, warum ich niemals am Telefon irgendetwas kaufen würde. Wenn dann werde ich aktiv, oder ich will die Unterlagen / Infos schriftlich haben…

rufbehandlung

 

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