GiroCode nimmt SEPA, IBAN und BIC den Schrecken

Oh je – ich habe eine Rechnung bekommen und darf schon wieder den endlos langen IBAN und BIC abtippen. Waren das jetzt 3,4 oder 5 Nuller? Die Lösung an sich wäre einfach: Der Rechnungsersteller (also die Firma die die Rechnung verschickt), müsste nur einen QR-Code, den sogenannten GiroCode aufdrucken. Den kann man dann mit seiner Online-Banking App am Smartphone oder Tablet abfotografieren und schon ist die Überweisung ausgefüllt.

Prinzipiell gibt es da zwei Möglichkeiten: Entweder wird alles komplett ausgefüllt, also incl. Betrag und Verwendungszweck, was dann das Rechnungsprogramm der Firma können muss, oder die Firma bringt nur einen einfachen, immer gleichen QR-Code an, der nur die Zahlungsempfängerdaten beinhaltet und man muss als Kunde noch Betrag und Verwendungszweck ergänzen, was aber auch schon ein hoher Komfortgewinn ist.

Auf einem Überweisungsformular kann das ganze dann so aussehen:

Beispiel_Girocode_w580_h294

Da ich neulich einige GiroCodes generieren musste, stellte sich mir die Frage: kann man das wirklich nur mit komischer Windows-Software machen, oder geht das auch plattformübergreifend im Browser? Antwort: ja – es geht.

Hier mein Demo-Generator für die QR-Codes.

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