Mobilfunk: Rufumleitungen per Tastencode einstellen

Natürlich kann man am Handy Rufumleitungen per Einstellungs-Menü aktivieren oder ändern. Aber wenn man diese oft ändern muss, z.B. wenn man sein Büro verlässt, dann helfen die Codes weiter, da man dann einfach einen Eintrag im Adressbuch anlegen kann „Umleitung rein“ und einen anderen „Umleitung rau“.

Sofortige Umleitung aller Anrufe auf ZIELNUMMER

Einschalten: **21*ZIELNUMMER#
Löschen: ##21#
Deaktivieren: #21#
Aktivieren: *21#
Status anzeigen: *#21#

Umleitung bei keine Antwort, also nicht abgehoben, innerhalb bestimmter Zeit (von 5 bis 30 Sekunden)

Einschalten: **61*ZIELNUMMER**ZEIT#
Löschen: ##61#
Deaktivieren: #61#
Aktivieren: *61#
Status anzeigen: *#61#

Umleitung wenn nicht erreichbar bzw. nicht mit dem Mobilfunknetz verbunden (Flugmodus, Funkloch)

Einschalten: **62*ZIELNUMMER#
Löschen: ##62#
Deaktivieren: #62#
Aktivieren: *62#
Status anzeigen: *#62#

Umleitung wenn eigene Rufnummer besetzt -> erfordert, das man das Anklopfen aus hat.

Einschalten: **67’ZIELNUMMER#
Löschen: ##67#
Deaktivieren: #67#
Aktivieren: *67#
Status anzeigen: *#67#

Anklopfen – diese total nervige Funktionen kann man so steuern:

Einschalten: *43#
Ausschalten: #43#
Status anzeigen: *#43#

Und last but not least kann man alle Umleitungen löschen mit:

##002#

Alle Codes kann man entweder direkt in der Telefon-App des jeweiligen Geräts eingeben und dann die grüne Hörer-Taste drücken, oder man legt sich einfach einen Adressbucheintrag an, den man dann anruft.

 

T-Mobile MultiSIM – SMS-Empfang aktivieren

Bei T-Mobile kann man mit Hilfe der MultiSIM mehrere SIM-Karten für mehrere Geräte (z.B. iPhone und iPad) bekommen. Für den SMS-Empfang kann immer nur jeweils eine SIM-Karte aktiviert sein. Welche Karte das ist, kann man schnell, einfach und kostenfrei festlegen:

*222#   Anruftaste

Hiermit wird der SMS- und MMS-Empfang auf diesem Gerät aktiviert.

Den Status des jeweiligen Gerätes kann man abfragen:

*221#   Anruftaste

Es kommt dann kurz danach die Anzeige aufs Display, ob der Nachrichtenempfang auf diesem Gerät aktiv ist, oder nicht.

Der Versand von SMS und MMS ist auch jeweils nur an dem Handy möglich, an dem der Empfang aktiviert ist!

WordPress 4.7 erschienen

Nach einer längeren Beta-Phase ist heute WordPress 4.7 veröffentlicht worden und sollte ab sofort im Admin-Bereich für alle angeboten werden.

Was ist neu?

  • Vorschaubilder für PDF-Dateien werden nun in der Mediathek erstellt
  • In der Mediathek werden keine automatisch generierten Alt-Text wie IMG-1234.jpg mehr erstellt. Diese waren ohnehin nicht sinnvoll.
  • Das Backend ist nun mehrsprachig. Jeder User kann ab sofort die Sprache seines Backends individuell festlegen.
  • Im Editor gibt es keinen unterstrichenen Text (der ist für Links da, sonst für nichts) und keinen Blocksatz (schwer lesbar, unsinnig) mehr.
  • Im Customizer gibt es jetzt einen CSS-Editor, der sich sofort auf die Seite auswirkt.
  • Weitere Änderungen die „unter der Haube“ sind, erwähne ich hier nicht – die kann jeder auf der offiziellen WordPress-Seite nachlesen. Außerdem wurden über 700 offene Tickets geschlossen und die Verbesserungen in WordPress 4.7 eingebaut.
  • Mit Twenty Seventeen gibt es nun eine neues Standard-Theme.

Neuer Verschlüsselungstrojaner Goldeneye tarnt sich als Bewerbungsmail

Aufgepasst vor vermeintlichen Bewerbungsmails, die als Dateianhang eine Excel-Datei besitzen: Hierbei kann es sich um den neuen Verschlüsselungstrojaner „Goldeneye“ handeln. Aktuell wird diese noch nicht von allen Virenscannern zuverlässig erkannt.

Beim Öffnen der Excel-Datei wird man aufgefordert, die Bearbeitungsfunktion zu aktivieren. In Wirklichkeit aktiviert man damit die Macro-Ausführung von Excel und startet dann direkt den Download und Start der Schadsoftware.

Danach macht der Rechner einen Neustart und es kommt ein Bildschirm, der wie das Plattenprüfprogramm „Checkdisk“ aussieht. In Wirklichkeit werden hier die Daten verschlüsselt. Ob hier nur die lokale Platte, oder auch Netzlaufwerke verschlüsselt werden, ist noch nicht ganz klar, da es hier unterschiedliche „Erfahrungsberichte“ gibt.

Auf alle Fälle: Vorsicht vor diesen Mails, Vorsicht vor Office-Dateien aller Art mit Macros. Im Zweifelsfall beim Absender nachfragen!

Vermutlich werden die nächsten Tage und Wochen ähnliche Mails in anderem Kontext und mit anderen Office-Formaten, z.B. Word oder Powerpoint erscheinen…

goldeneye

 

Vermeintlichte Mail von Amazon – „Auffällige Aktivitäten in Ihrem Kundenkonto“

Aktuell kursiert mal wieder ein Mail von Amazon mit dem Betreff „Auffällige Aktivitäten in Ihrem Kundenkonto“.

Im Gegensatz zu den üblichen, offensichtlichen Betrugs-Mails, ist diese auffallend gut gemacht. Aber wie immer bei solchen Mails: löschen, auf keinen Fall auf den Link klicken (wegen der Gefahr, damit Schadsoftware auf den Rechner zu bekommen) und auf überhaupt keinen Fall hier irgendwelche Zugangsdaten eingeben!

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Flexibler CSV-Import- und Export mit LibreOffice

Immer wieder muss ich Daten aus LibreOffice exportieren. Jede meiner „Zielanwendungen“ braucht ein anderes Format, die eine benötigt CSV mit Tabulator getrennt, die andere CSV mit Strichpunkten. In Microsoft Excel ist das relativ umständlich, in LibreOffice geht das richtig einfach. Einfach Datei / Speichern unter, dann als Dateityp „Text CSV“ auswählen und unten „Filtereinstellungen bearbeiten“ anhaken.

exportfilter1

Die Abfrage die nun kommt kann man mit „Aktuelles Format beibehalten“ bestätigen – oder man nimmt den Haken raus und bekommt den Hinweis nicht mehr.

exportfilter2

Nun kommt das Fenster mit den Filtereinstellungen. Im ersten Feld kann man den Zeichensatz festlegen. Benötigt man z.B. UTF-8 oder etwas spezielles, ist das hier kein Problem. Im zweiten Feld legt man den Feldtrenner fest, also das was zwischen den einzelnen Datenfeldern steht. Neben den auswählbaren Werten kann man hier auch eigene Werte eintragen!

Das Ergebnis ist dann

Datenfeld1<FELDTRENNER>Datenfeld2<FELDTRENNER>Datenfeld3…

Im dritten Feld gibt man den Texttrenner vor. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man als Feldtrenner ein Leerzeichen hat, und in den Datenfeldern auch Leerzeichen vorkommen. Hier muss man sich dann nach dem jeweiligen Wunsch der Importanwendung richten. Ergebnis:

<TEXTTRENNER>Datenfeld1<TEXTTRENNER><FELDTRENNER><TEXTTRENNER>Datenfeld2<TEXTTRENNER><FELDTRENNER><TEXTTRENNER>Datenfeld3<TEXTTRENNER>…

 

Kommen wir nun zum Import von CSV-Dateien.

importfilter1

Wichtig ist, das man hier bei Datei / Öffnen „Text CSV“ auswählt, welches im Bereich der Tabellen-Formate steht. Es gibt auch nochmal ein „Text“ im Bereich der Textdateien, das ist das falsche!

Nun sollte das Fenster „Textimport“ zu sehen sein, in dem man eigentlich alles einstellen kann, was irgendwie Sinn macht.

importfilter2

Ganz oben wählt man den passenden Zeichensatz aus. Am besten sucht man sich dann unten im Vorschaufenster eine Textstelle, in der ein Umlaut vorkommt, wenn man sich hier nicht ganz sicher ist. Mit der Trennoption „Feste Breite“ kann man Textdateien importieren, in der die Felder nicht durch Trennzeichen getrennt sind, sondern eine feste Länge in der Datei haben, also z.B. Spalte Vorname ist 20 Zeichen, Spalte Nachname ist 25 Zeichen lang usw.

Bei „Getrennt“ kann man das passende Trennzeichen auswählen – im obigen Beispiel den Tabulator.

Und schon sieht man im Vorschaubereich, das es nun richtig aussieht:

importfilter3

Klickt man nun auf eine der Spalten, kann man noch den Spaltentyp einstellen. Hat man beispielsweise Felder, die Telefonnummern enthalten, macht es Sinn, hier als Typ „Text“ auszuwählen. Lässt man hier Standard, werden die führenden Nullen abgeschnitten, was nicht so gut ist. Auch wenn LibreOffice meint, es müsse mit den importierten Werten das rechnen anfangen, was man aber nicht will, dann kann man hier auf „Text“ umstellen.

importfilter4

Viel Erfolg beim Import und Export von CSV-Dateien 🙂

Google Mail als Exchange Konto am iPhone einrichten

WICHTIG: So wie es aussieht hat Google den Exchange-Dienst für Neuanmeldungen (nicht für Bestandsnutzer) zum 31.01.2013 eingestellt. Bestehende Geräte funktionieren aber noch bzw. kann man auch erneut einrichten!

 

Ich würde mich hier über Erfahrungsberichte (z.B. als Kommentar zu diesem Artikel) sehr freuen!

 

Am iPhone kann ein Googlemail-Konto auch als Exchange-Konto eingerichtet werden. Die Einrichtung selbst ist ein kleines bisschen aufwändiger als die eines Googlemail-Kontos als IMAP-Account. Aber dafür gibt es folgende Vorteile:

  • Mails kommen nahezu in Echtzeit an (Push-Service)
  • Kalender wird mit synchronisiert
  • Kontakte werden synchronisiert und können bequem am PC bearbeitet werden
  • Gerätewechsel und parallele Nutzung von anderen Geräten (z.B. Android) problemlos möglich.

Google nutzt hierfür die Technik von Microsoft Exchange, macht dafür aber nicht wirklich groß Werbung (warum eigentlich?). Hier nun eine Anleitung, wie die Einrichtung am einfachsten geht.

Zunächst geht man am iPhone in die Einstellungen und dort auf „Mail, Kontakte, Kalender“ und dann „Account hinzufügen“.

 

gmail1

Hier muss man nun unbedingt „Microsoft Exchange“ auswählen. Nicht Google Mail, sonst wird es ein normaler IMAP-Account ohne die obenstehenden Vorteile!

 

gmail2

Nun muss folgendes eingegen werden:

E-Mail und Benutzername: vollständige Googlemail-Adresse (z.B. meineadresse@nullgooglemail.com)

Domain und Beschreibung: leer lassen

Kennwort: Ihr Googlemail-Kennwort

Sollte nun eine Fehlermeldung über ein Zertifikat, das nicht überprüft werden konnte erscheinen, kann diese einfach mit „Akzeptieren“ bestätigt werden.

gmail3

 

Nun taucht ein neues Feld „Server“ auf. Hier tragen Sie m.google.com ein.

gmail4

 

Nune kann man noch angeben, was synchronisiert werden soll bzw. was nicht. Ich empfehle, Mails, Kontakte und Kalender (also alles) zu synchronisieren. Mit „Fertig“ wird die Einrichtung soweit abgeschlossen. Im Bereich „Datenabgleich“ sollte man nun noch „Push“ aktivieren, damit Mails auch wirklich in Echtzeit ankommen.

Soweit wäre die Einrichtung nun erledigt. Eine Kleinigkeit gibt es aber noch zu beachten: Hat man Googlemail so eingerichtet, das es Mails mit einer anderen Absenderadresse verschickt, so wird das in Googlemail nicht beachtet. Aber auch hierfür gibt es eine ganz einfache, aber leider nicht ganz triviale Lösung:

Rufen Sie im Browser Ihres iPhones folgende Adresse auf: https://m.google.com/sync/settings/

Danke an Hendrik für den Hinweis auf die geänderte URL – er hat hierzu auch einen Blogbeitrag verfasst.

Die bisher hier immer notwendige Änderung der Sprache auf Englisch ist bei mir jetzt scheinbar nicht mehr nötig. Nun melden Sie sich mit Ihren Googlemail-Zugangsdaten an (Sign in with your Google account anklicken).

Nun wählen Sie ihr iPhone in der Liste aus.

 

gmail6

Wählen Sie nun „Enable Send Mail As for this device“ aus. Hiermit wird die in den Einstellungen von Googlemail geänderte Absenderadresse auch für das Exchange-Konto übernommen. Unten kann noch ausgewählt werden, welche Kalender synchronsiert werden sollen (nur falls mehrere vorhanden sind).

Vorher muss natürlich in der Weboberfläche von Googlemail der Versand mit abweichender Adresse aktiviert werden. Das erfolgt hier.

 

gmail-einstellungen11

Ich wünsche viel Erfolg bei der Nutzung von Googlemail als Exchange-Konto am iPhone und freue mich auf Rückmeldungen, Fragen und Anregungen!

Namen mit LibreOffice Calc bearbeiten

Ich bekam kürzlich ein Office-Dokument, das ich in eine andere Anwendung importieren musste. Darin gab es eine Spalte „Vorname“ (Spalte B) und eine „Nachname“ (Spalte A). Ich brauchte aber eine Spalte mit dem Namen in der Form „Vorname Nachname“. Also dachte ich mir: kein Problem, dafür gibt es ja die Verketten-Funktion.

=VERKETTEN(A2;“ „;B2)

Das lieferte zwar das Ergebnis, aber manche Personen hatten 2 Vornamen. Ich brauchte aber nur den ersten. Also muss der Vorname am Leerzeichen getrennt werden. Nach kurzem probieren fand ich diese Lösung:

verketten1

=VERKETTEN(TEIL(B2;1;FINDEN(“ „;B2)-1);“ „;A2)

Hier wird vom Vornamen der erste Teil bis zum Leerzeichen mit einem Leerzeichen und dem Nachnamen verkettet. Ich hätte mir theoretisch das „-1“ bei der Längenangabe noch sparen können, da es genau das Leerzeichen entfernt, das ich dann mit Verketten wieder hinzufüge. Aber so bleibe ich flexibler, falls ich mal ein anderes Trennzeichen brauche. Will man den rechten Teil des Vornamens an dieser Stelle haben, muss man die Formel etwas umstellen:

verketten2

=VERKETTEN(TEIL(B2;FINDEN(“ „;B2)+1;LÄNGE(B2));“ „;A2)

Und falls man vom Vornamen nur den ersten Buchstaben braucht, also in der Form „M. Testmensch“, dann kann man hier diese Formel nutzen:

verketten3

=VERKETTEN(LINKS(B2;1);“. „;A2)

Mit diesen Formeln und Kombinationen daraus kann man sich also jede Namensliste in LibreOffice Calc so zusammenbauen, wie man sie gerade braucht. In Microsoft Office sollten diese Formeln eigentlich auch funktionieren, aber das habe ich nicht getestet.

 

Betriebssysteme und Browser – was greift hier so zu?

Ab und an ist es mal interessant, sich die Zugriffsstatistiken der eigenen Homepage anzusehen. Ich mache hier zwar keine detailierte Erfassung aller Besucher, aber eine grobe Statistik führe ich natürlich auch. Und die ist aktuell sehr interessant. Ich habe mal die letzten 3 Monate zusammengefasst.

Zunächst mal die verwendeten Browser: Firefox und Chrome machen zusammen über 60%. Der Internet Explorer und Edge Browser ist weit hinten mit etwas über 10%. Safari ist mit jeweils 8 Prozent vom Desktop und von iOS aus vertreten. Alle anderen Browser haben quasi keine Bedeutung mehr. Ich bin zwar kein Fan vom Internet Explorer, aber ich hätte schon gedacht, das der bedeutender ist.

browser-statistik

Bei den Betriebssystemen hingegen ist Windows mit 55% klar vorne. Das bedeutet aber auch, das die meisten Windows-Nutzer alternative Browser verwenden. Der Mac ist bei 12%, iOS bei 8%, Android bei 5% und Linux bei 4%

os-statistiken

Und die Gerätetyp-Statistik ist dann auch keine große Überraschung, aber immerhin sind noch 80% der Zugriffe von Desktop-Rechnern bzw. Notebooks aus. Der Anteil der Zugriffe mit Tablet oder Smartphone wächst, liegt aber noch immer unter 20%.

geraetetyp-statistik

 

 

SPAM im iPhone/iPad-Kalender – was tun?

SPAM kommt neuerdings nicht nur per Mail, sondern auch direkt in die Kalender von iPhones und iPads. Die SPAM-Versender schicken dazu Einladungen an alle möglichen und unmöglichen iCloud-Mailadressen, die dann automatisch im Kalender angezeigt werden. Das Fatale: es gibt nur die Möglichkeit, den Termin anzunehmen oder abzulehnen. In beiden Fällen bekommt der Absender eine E-Mail.

kalenderspam2

Darum sollte man das keinesfalls tun, da der Absender sonst über die Existenz der eigenen iCloud-Adresse unterrichtet wird. Mehr SPAM oder im schlimmsten Fall auch Hacking-Versuche auf den eigenen iCloud-Account sind die Folge.

kalenderspam1

Leider gibt es aktuell nur einen etwas umständlichen Weg, diesen SPAM zu entfernen.

Zunächst geht man im Kalender auf den Punkt „Kalender“. Es werden nun alle vorhandenen Kalender angezeigt. Dann wählt man „Bearbeiten“ aus. Nun geht man im Bereich „iCloud“ auf „Hinzufügen“.

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Dem neu anzulegenden Kalender gibt man nun einen einprägsamen Namen. Ich wähle hier mal „Kill“. Dann auf „Fertig“

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Jetzt geht man wieder zurück zum Kalender, und wählt unten „Eingang“ aus.

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Hier findet man nun den SPAM-Eintrag. den wählt man nun zum Bearbeiten aus und wählt als Kalender den „Kill“-Kalender.

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Dann geht man wieder zurück zum Kalender, wählt unten „Kalender“ aus, geht dort wieder auf „Bearbeiten“. Dann wählt man den „Kill-Kalender“ und geht unten auf „Kalender löschen“. Ganz wichtig: unbedingt sicherstellen, das man den Kill-Kalender löscht und nicht irgendwas anderes!

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Und schon sind die SPAM-Einträge weg, ohne das der Absender eine Nachricht bekommen hat.

Ergänzung 12.12.2016 – Apple hat nun wohl erste Maßnahmen ergriffen. Leider momentan nur im Desktop Browser. Details hier.